Wir halten unsere Mandanten auf dem Laufenden zu aktuellen und wichtigen Themen aus den Bereichen Steuern und Recht. Seit Jahren bieten wir regelmäßig interessante Fachvorträge und Abendveranstaltungen, bei denen direkt die Möglichkeit zu individuellen Gesprächen und Erfahrungsaustausch mit den Referenten, anwesenden Partnern und Teilnehmern besteht.

Das lassen sich viele unserer Mandanten nicht entgehen. Und auch deren Freunde und Bekannte sind uns jederzeit herzlich willkommen.

Veranstaltung in Köln: CGZP: Nachzahlungsrisiko steigt!

Köln – Best Western Premier Hotel Regent, 17. November 2011: Zeitarbeitsfirmen und Steuerberater aus der Region informierten sich bei Rechtsanwalt Christoph Gahle über den aktuellen Stand der Dinge in Sachen CGZP-Tarifunfähigkeit.

Papier ist geduldig. Das müssen auch die betroffenen Firmen und ihre Berater nach der bahnbrechenden Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts zur Tarifunfähigkeit der Tarifgemeinschaft Christlicher Gewerkschaften für Zeitarbeit und Personalserviceagenturen (CGZP) vom 14. Dezember 2010 erfahren. In unzähligen Publikationen wird nahezu jede – auch absurde – Meinung zu den Folgen des Urteils vertreten. Mehr oder weniger seriöse „Berater“ geben Tipps, wie Beitragsnachzahlungen angeblich vermieden werden können.

Rechtsanwalt Christoph Gahle erläuterte den Teilnehmern Schritt für Schritt, ob und in welchem Umfang sie von der CGZP-Tarifunfähigkeit betroffen sind, wie sie sich optimal auf die Betriebsprüfung vorbereiten und klärte sie über die verbreitetsten Rechtsirrtümer im Zusammenhang mit der Problematik auf.

Nach der Veranstaltung war die Erleichterung der begeisterten Teilnehmer nahezu spürbar. Denn sie wussten nun, dass man mit dem notwendigen Expertenwissen und der richtigen Strategie mit guter Perspektive in die Zukunft blicken kann.

Veranstaltung in Köln: Mandatsverträge – Honorarsicherung mit Marketingeffekt

Köln – Best Western Premier Hotel Regent, 18. November 2010: Knapp 20 ausgewählte Steuerberater aus der Region verfolgten mit großem Interesse den Vortrag von Rechtsanwalt Christoph Gahle zu den Vorteilen maßgeschneiderter Mandatsverträge.

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Mandatsverträge vermitteln die Werte der Kanzlei, sorgen für Leistungs- und Kostentransparenz und schaffen Akzeptanz und Vertrauen. Viele Musterverträge werden diesem Anspruch indes nicht gerecht: Entweder sie sind zu lang, zu schwerfällig oder lösen beim Mandanten Unbehagen aus. Verzichten deswegen so viele Steuerberater auf klare Absprachen?

Im Rahmen seines Vortrags zeigte Herr Rechtsanwalt Gahle, wie Steuerberater mit maßgeschneiderten Mandatsverträgen den Spagat zwischen Honorarsicherung und Kundenfreundlichkeit rechtssicher und alltagstauglich bewältigen und mit einem professionellen Auftreten Mandanten dauerhaft an sich binden. Die durchweg positive Resonanz machte deutlich, dass der Vortrag den Nerv der Teilnehmer traf. In Kürze wird zu diesem Thema noch einen Beitrag veröffentlicht.

Vorsorgeveranstaltung in Jülich: Neue Regeln zur Patientenverfügung - Im Notfall selbst bestimmen

Jülich - Technologiezentrum, 25. März 2010: Über 30 interessierte Teilnehmer waren mucksmäuschenstill: Rechtsanwalt Wolfgang H. Riederer stellte die neuen Regeln zur Patientenverfügung vor.

Unfall, Krankheit oder Alter, irgendwann ist jeder einmal auf Hilfe angewiesen. Gut, wenn man sich darauf verlassen kann. Aber wer will sich in die Hand von Fremden oder gar Berufsbetreuern begeben? Angehörige können wichtige Entscheidungen nicht automatisch wirksam treffen. Ärzte sind nicht an Weisungen des Ehegatten gebunden. Sollen gar lebensverlängernde Maßnahmen abgebrochen werden, weil keine Hoffnung mehr auf ein menschenwürdiges Dasein besteht, bewegen sich alle Beteiligten häufig in einer Grauzone.

Im Technologiezentrum erfuhren die Teilnehmer, wie man durch Vorsorgeregelungen und Patientenverfügungen seinen Willen verbindlich und zweifelsfrei durchsetzen kann. Rechtsanwalt Riederer: „Es geht im Notfall schlicht um eines jeden Gesundheit, Leben, Familie und Vermögen. Dafür vorzusorgen, lohnt sich immer. Das geht nicht einfach durch Ankreuzen von Formularen.“ Die Teilnehmer der ausgebuchten Veranstaltung schienen das genauso zu sehen. Weitere Abende sind geplant.

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