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Man sagt: bis zu 90 % der unverheirateten und 60 % der verheirateten Paare haben keine oder keine wirksamen Testamente. Ein Berliner Testament kann steuerlich fatal sein. Betriebsvermögen ohne Unternehmertestament ist sträflicher Leichtsinn.

Dabei ist es eine geschickte Alternative, lebzeitig zu schenken, ohne den eigenen Schutz zu vernachlässigen. Nach wie vor kann dabei insbesondere Immobilienvermögen einen selbst, die Familie und Angehörige absichern. Bei betrieblichem Vermögen sind erb-, familien-, steuer-, gesellschafts- und haftungsrechtliche Gesichtspunkte gegeneinander abzuwägen. Die steuerlichen Rahmenbedingungen sind bei der Vermögensübertragung besonders im Auge zu behalten.

Durch gerechte Regelungen wird Streit in der Familie ebenso vermieden wie unnötiger Vermögensabfluss durch Steuer- und Pflichtteilleistungen.

Expertisen

  • Auskunftsklage
  • Ausländisches Erbe
  • Berliner Testament
  • Ehevertrag
  • Erbauseinandersetzung
  • Erbeinsetzung
  • Erbengemeinschaft
  • Erbschaftskauf
  • Erbschaftsprozess
  • Erbschaftsteuer
  • Erbscheinverfahren
  • Erbvertrag
  • Ersatzerbschaft
  • Modifizierte Zugewinngemeinschaft
  • Nacherbschaft
  • Nachlassverzeichnis
  • Pflichtteilsverzichtvertrag
  • Teilungsanordnung
  • Testament
  • Testamentsvollstreckung
  • Unterhaltsverzicht
  • Unternehmertestament
  • Vermächtnis
  • Vorausvermächtnis
  • Vorerbschaft
  • Vorsorgeregelung
  • Vorweggenommene Erbfolge

Veröffentlichungen

  • Riederer, Wolfgang H. – Das ist neu im Verjährungsrecht, Deutsche Erbrechtszeitung 4/2009
  • Gahle, Christoph – Kein gesetzlicher Anspruch einer Bank auf Vorlage eines Erbscheins bei eröffnetem öffentlichem Testament, ZEV 6/2009
  • Riederer, Wolfgang H. – Die Haftung der Erben, Deutsche Erbrechtszeitung 2/2008
  • Riederer, Wolfgang H. – Unternehmensnachfolge – Die optimale Planung, Hrsg. Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Berlin2006
  • Riederer, Wolfgang H. – Die Gestaltung von Beratungsaufträgen bei der Unternehmensnachfolge, Profile3/2006
  • Riederer, Wolfgang H. – Unternehmensnachfolge – Die optimale Planung, Hrsg. Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, Berlin 2005
  • Riederer, Wolfgang H. – Vererben von Beteiligungen an Personengesellschaften, Deutsche Erbrechtszeitung 3/2005
  • Riederer, Wolfgang H. – Vererben von Beteiligungen an Kapitalgesellschaften, Sparkasse-Finanzgruppe 3/2005
  • Riederer, Wolfgang H. – Vorsorge für die Nachfolge, Sparkasse-Finanzgruppe 3/2005
  • Riederer, Wolfgang H. – Die Übertragung von Freiberuflerpraxen, Deutsche Erbrechtszeitung 1/2004
  • Riederer, Wolfgang H. – Die Übertragung von Anteilen an freiberuflich tätigen Gesellschaften, Deutsche Erbrechtszeitung 1/2004
  • Petersen, Dirk – Die Ermittlung des Praxis bzw. Kanzleiwerts, Deutsche Erbrechtszeitung 1/2004
  • Petersen, Dirk – Die Übertragung von Anteilen an freiberuflich tätigen Gesellschaften, Deutsche Erbrechtszeitung 1/2004
  • Riederer, Wolfgang H. – Erben, wenn der Euro kommt, Deutsche Erbrechtszeitung 4/2001
  • Eggesiecker, Fritz, Hrsg. Riederer, Wolfgang H. – Stiftungen, in: Beraterdiskette Unternehmensnachfolge, Forum Verlag Herkert 2001
  • Riederer, Wolfgang H.; Ellerbeck, Eike; Jüngling, Udo; Krause, Andreas; Petersen, Dirk; Hrsg. Riederer, Wolfgang H. – Beraterdiskette Unternehmensnachfolge, Forum Verlag Herkert 2001
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Damit die Nachfolge nicht zum Glücksspiel wird.

 Würfelbecher mit 5 Würfeln E-R-B-E-N

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